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2. Hard- und Software

Computer für den Unterricht gibt es in der Felix-Fechenbach-Gesamtschule seit 1983/84. Von einer - damals bereits sehr fortschrittlichen - Mehrplatzanlage mit 10 Terminals in einem winzigen Unterrichtsraum wurden die Arbeitsmöglichkeiten am Computer stetig erweitert und aktualisiert. Heute (2006) verfügt unsere Schule über vier vernetzte Computer/Multimedia-Räume mit Beamern, gemeinsamem Datenserver und schnellem Internetzugang. Speziell für die Oberstufe wurde zudem ein Raum mit 7 Computerarbeitsplätzen eingerichtet, der für die Oberstufenschüler/innen als Teil eines (noch unvollständigen) Selbstlernzentrums dient. Dazu gibt es einige fahrbare Computereinheiten bzw. Notebooks, die über Funk Verbindung zu dem zentralen Datenserver und zum Internet haben

Der Zugang zu den Computerräumen ist Schüler/innen der Sekundarstufe I nur unter Aufsicht einer Lehrperson gestattet. Schülerinnen und Schüler der Sek. II können in Freistunden auch ohne Aufsicht in den Computerräumen arbeiten, falls diese nicht durch Unterricht belegt sind. Um einen ordnungsgemäßen Betrieb zu gewährleisten, unterschreiben sie dafür einen Vertrag, in dem sie sich verpflichten, die Regeln zur Benutzung dieser Räume einzuhalten (siehe Regeln und Vertrag).

Didaktisch durchaus sinnvolle fest installierte "Medienecken" in den Klassenräumen erscheinen aus räumlichen und pflegetechnischen Gründen in unserer Schule nicht realisierbar. Mittelfristig interessant sind dagegen sog. Notebook-Wagen, auf denen eine größere Anzahl von mobilen Computern in einen Unterrichtsraum transportiert werden kann und wo nach Gebrauch die Akkus automatisch wieder aufgeladen werden.

Die für den Unterricht im Allgemeinen benötigte Software ist in den letzten Jahren weitgehend angeschafft worden. So sind z. B. ausreichend viele Lizenzen für Office-Programme sowie Bildbearbeitungs-Software vorhanden. Bzgl. der Ausstattung mit fachspezifischer Software sind derzeit die Mathematik (Programme zum Lernen und Üben, zur dynamischen Geometrie, Computer-Algebra u. ä.), die Sprachen (Vokabel- und Grammatik-Trainer), die Gesellschaftswissenschaften (multimediale Datenbestände) und traditionell die Informatik (z. B. Programmiersysteme) am weitesten entwickelt. Natürlich sind auch hier Ergänzungen und Aktualisierungen notwendig, vor allem jedoch für fachspezifische Programme aus bisher nicht genannten Fächern.

Neben den geplanten Neuanschaffungen bildet die notwendige Aktualisierung der bestehenden Ausstattung insgesamt eine erhebliche, regelmäßig zu leistende Aufgabe für Schule und Gemeinde.

Außer den Computern für den Unterricht existiert im Schulgebäude noch ein Verwaltungsnetz mit Rechnern für das Sekretariat und die Schulleitung sowie Arbeitsplätzen im Lehrerzimmer. Sämtliche Rechner der Schule werden derzeit von zwei Kollegen gepflegt, die dafür nur eine geringe Entlastung erhalten und sich dabei an der Grenze des Leistbaren bewegen. Hier fehlen - wie an anderen Schulen auch - geeignete Konzepte.